„QML hat uns zum Prototypen geführt. Altia hat uns zur Serienproduktion gebracht.“

Wie ein Team seine QML-Investition rettete und auf kostengünstigerer Hardware auslieferte.

Ein führender Automobilzulieferer wandte sich mit einem Problem an Altia, das vielen Embedded-Entwicklungsteams bekannt vorkommt: Sie hatten hohe Investitionen in eine QML-basierte Benutzeroberfläche für ein kombiniertes Instrumentencluster und Funkgerät getätigt. Das Design hatte in der Prototypenumgebung gut funktioniert, doch dann holte sie die Realität ein. Bei der Ansteuerung der Serienhardware erwiesen sich die Ressourcenanforderungen ihrer Qt-basierten Toolchain als zu hoch, um die ursprünglich geplanten Prozessor- und Speicherkonfigurationen realisieren zu können. Das Projekt kam nicht voran. Sie steckten fest.

„Wir waren mit Qt an einem Punkt angelangt, an dem wir nicht mehr weiterkamen. Wir konnten zwar einen Prototyp auf dem Bildschirm darstellen, aber als wir uns ansahen, was tatsächlich für die Auslieferung nötig wäre, stellten die Hardwarekosten ein ernsthaftes Problem dar.“

Anstatt die Arbeit zu verwerfen, brachte das Team seine bestehenden QML-Assets zu Altia. Das Serviceteam von Altia nutzte diese Assets und konvertierte sie in hochoptimierte, native Altia-Designs und ultimativ, C-Code—keine ressourcenintensive Laufzeitumgebung, keine Interpretationsschicht, kein kompletter Neuaufbau.

Die Ergebnisse waren signifikant. Auf vergleichbaren Hardware-Zielsystemen, Der von Altia generierte Code verwendete ungefähr zwei Drittel weniger SRAM als eine Qt-basierte Implementierung und fast die Hälfte des Framebuffer-SpeichersDieser Spielraum führte direkt zu Einsparungen bei den Materialkosten und ermöglichte den Einsatz kostengünstigerer Prozessoroptionen, die zuvor nicht realisierbar gewesen waren.

Der Lieferant hat geliefert. Das Designkonzept wurde beibehalten. Das Kostenziel für die Hardware wurde erreicht.

Nicht nur ein Problem der Automobilbranche

Teams in der Haushaltsgeräte-, Industrieanlagen-, Medizintechnik- und anderen Branchen stehen vor demselben Problem: UI-Tools und designorientierte Workflows wie QML oder XML eignen sich zwar gut für Prototyping und Stakeholder-Reviews, sind aber nicht für die Anforderungen eingebetteter Produktionssysteme ausgelegt. Diese Tools sind auf Desktop- oder mobile Endgeräte optimiert. Speicherbedarf, Startzeit, deterministisches Verhalten und Produktlebenszyklen erfordern einen anderen Ansatz auf der Implementierungsebene.

Die Technologie von Altia zur Generierung von Code überbrückt diese Lücke.Es nutzt Assets aus allen möglichen modernen Tools und produziert produktionsreife Embedded-Software, die für die eigentliche Hardware optimiert ist – und nicht für den Laptop des Entwicklers.

Wenn Ihr Team UI-Elemente in QML, XML, Figma oder einem anderen Designtool erstellt hat, müssen diese Elemente keine verlorenen Kosten darstellen. Sie können der Ausgangspunkt sein.

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