Die Lösung ermöglicht es Teams, UI-Definitionen aus älteren Tools in optimierte eingebettete Software zu konvertieren – ohne sie neu zu schreiben oder die Plattform zu wechseln.
COLORADO SPRINGS, CO — 23. April 2026 — Altia, ein weltweit führender Anbieter von grafischen Benutzeroberflächen und eingebetteten HMI-Lösungen, hat heute erweiterte Funktionen angekündigt, die es Entwicklungsteams ermöglichen, moderne UI-Definitionen in produktionsreifen generierten Code für eingebettete Systeme umzuwandeln.
Entwicklungsteams stehen vor der besonderen Herausforderung, veraltete Toolchains zu modernisieren und gleichzeitig ihre Investitionen in die erstellten Designs – basierend auf Figma, XML, QML und anderen Technologien – zu erhalten. Dabei müssen sie nach neuen Werkzeugen und Methoden suchen, um innovative Embedded-Schnittstellen der nächsten Generation zu entwickeln. Die Technologie von Altia schließt die Lücke zwischen designorientierten Workflows und einsatzfähiger Embedded-Software. Mit Altia können Teams bestehende UI-Elemente bewahren und gleichzeitig effiziente, deterministische Implementierungen erstellen, die für reale Hardware optimiert sind.
„Entwicklungsunternehmen wünschen sich die Freiheit, ihre UI-Strategie weiterzuentwickeln, ohne jahrelange Entwicklungsarbeit verwerfen zu müssen“, sagte Jason Williamson, VP Marketing bei Altia. „Altia ermöglicht es, bestehende UI-Definitionen wiederzuverwenden und in hochoptimierten eingebetteten Code umzuwandeln, der die Anforderungen an Produktion, Leistung und langfristige Wartbarkeit erfüllt.“
Von der UI-Definition bis zur eingebetteten Bereitstellung
Die moderne UI-Entwicklung beginnt oft außerhalb traditioneller Embedded-Umgebungen und nutzt Prototyping- und visuelle Werkzeuge, die schnelle Iterationen und Zusammenarbeit ermöglichen. Diese Tools sind zwar für Design und frühe Entwicklungsphasen effektiv, erfordern aber in der Regel umfangreiche Refaktorierungen, um den Anforderungen von Embedded-Hardware gerecht zu werden.
Altias Technologie zur Codegenerierung schließt diese Lücke, indem sie UI-Definitionen – darunter XML-basierte Beschreibungen, Figma-Designelemente usw. – interpretiert und in optimierten nativen C-Code für eingebettete Systeme umwandelt. Dieser Ansatz bewahrt die Designabsicht und gewährleistet gleichzeitig eine vorhersehbare Ausführung, kurze Startzeiten und effiziente Ressourcennutzung.
Anstatt auf ressourcenintensive Laufzeitumgebungen oder interpretierte Schichten zurückzugreifen, produziert Altia von Anfang an produktionsreife Software, die für den Einsatz in eingebetteten Systemen konzipiert ist.
Wichtigste Vorteile für Embedded-Entwicklungsteams
Mit den fortschrittlichen Codegenerierungslösungen von Altia können Entwickler:
- Vorhandene UI-Elemente wiederverwenden: Nutzen Sie UI-Definitionen, die in älteren Design- und Entwicklungstools erstellt wurden, ohne von vorne beginnen zu müssen.
- Hochoptimierten Code generieren: Die native Codegenerierung minimiert die CPU-Last, den Speicherbedarf und den Startaufwand und bleibt dabei lesbar und debuggbar.
- Nutzen Sie die Flexibilität der Hardware: Die Lösung lässt sich auf einer Vielzahl von MCUs, MPUs und SoCs einsetzen und ermöglicht es Teams, Hardwareplattformen zu skalieren und zu migrieren, ohne die Benutzeroberfläche neu gestalten zu müssen.
- Getrennte Design- und Konstruktionsaspekte: Ermöglichen Sie den Designern freie Iteration, während die Entwicklungsteams die Kontrolle über Systemintegration, Leistung und Optimierung behalten.
- Erstellung produktionserprobter Software: Die Technologie von Altia ist in über 100 Millionen Geräten weltweit im Einsatz und reduziert das Risiko beim Übergang von Prototypen zur Serienproduktion.
- Design mit funktionaler Sicherheit unterstützten Arbeitsabläufen: Die Entwicklungsprozesse und Werkzeuge von Altia unterstützen sicherheitsorientierte Anwendungen, einschließlich Rückverfolgbarkeit, deterministischem Verhalten und der Einhaltung von Normen wie ISO 26262, wo dies erforderlich ist.
Für die Serienproduktion entwickelt, nicht nur für Prototypen.
Altias Ansatz ist speziell für eingebettete Systeme entwickelt, bei denen Einschränkungen wie Speicher, Leistung, Startzeit, lange Produktlebenszyklen und Sicherheitsaspekte eine wichtige Rolle spielen. Durch die Entkopplung der UI-Definition von der Implementierung ermöglicht Altia Teams die Modernisierung ihrer Benutzeroberflächen, ohne Designs an eine einzige Toolchain zu binden oder kostspielige Neuentwicklungen zu erzwingen.
Diese Fähigkeit ist besonders wertvoll in Automobil-, Industrie-, Medizin- und Unterhaltungselektronik Programme, in denen Teams moderne Benutzererlebnisse liefern und gleichzeitig strenge System- und Produktionsanforderungen erfüllen müssen.
Designteams, die ihre bestehenden Assets mithilfe der neuesten Cloud-basierten Software von Altia nutzen möchten, können sich per E-Mail an uns wenden. [E-Mail geschützt] oder besuchen Sie www.altia.com/get-started.